Geheimtipp: Holzboden aus Esche

Geheimtipp: Holzboden aus Esche

Lust auf etwas Einzigartiges? Dann lohnt es sich, einen genaueren Blick auf die Esche zu werfen. Denn neben der Eiche, die in Sachen Holzboden fast allgegenwärtig ist, ist die heimische Esche (noch) ein echter Geheimtipp. Wir haben hier drei Fakten zusammengefasst, warum sich die Esche besonders gut in euren vier Wänden macht.

JEDER BRAUCHT EINEN NATÜRLICHEN LEBENSRAUM

Biene

Wer über einen Holzboden nachdenkt, für den sind Aspekte wie Langlebigkeit, Nachhaltigkeit, Robustheit und auch Optik besonders wichtig. Wenn man dann noch weiter über die Holzboden Arten nachdenkt, kommen einem wahrscheinlich zuerst Holzsorten wie Eiche, Buche, Ahorn oder Nussbaum in den Sinn. Doch eine heimische Baumart, die all die oben genannten Aspekte erfüllt und zudem wunderbar wandelbar ist, das ist die heimische Esche. Weshalb diese so enorm vielseitig einsetzbar ist, dazu hier die wichtigsten Fakten.

Das von Natur aus robuste Eschenholz

Ein charakteristisches Merkmal, das einen Holzboden aus Esche auszeichnet, ist seine Robustheit. Das sehr harte, aber gleichzeitig auch flexible Eschenholz sorgt mit seinen hervorragenden Eigenschaften für große Beliebtheit bei Holzkennerinnen und -kennern. Denn Esche gilt als besonders widerstandsfähig, dehnbar und strapazierfähig. Dabei ist Esche noch etwas robuster als ein Echtholzboden aus Eiche. Das macht die Esche zu einem idealen Bodenbelag für alle, die sich einen unempfindlichen Holzboden für ihren Wohnbereich wünschen.
Best-practice-Beispiele zu Eschenböden bekommst du übrigens bei den Parkettprofis von Bauwerk, Scheucher und Weitzer-Parkett.

Vielfältig in der Optik

Aber robust bedeutet nicht, dass man auf die schöne Optik eines Holzbodens verzichten muss. Schließlich zeichnet sich Esche durch ihre Maserung aus und deckt je nach Stärke ein sehr breites Farbspektrum ab. So sorgt eine feine Maserung für einen eher hellen Farbton, der kleine oder dunkle Räume größer und frischer wirken lässt. Ein weiterer Vorteil bei diesen hellen Farbtönen – diese neigen dazu Staub und Schmutz leichter zu verbergen als dunklere Dielen. Wer es robuster mag, kann sich aber auch für eine lebhafte Eichensortierung entscheiden und so für bunte Töne sorgen – denn dann zeigt sich die Esche in den unterschiedlichsten Schattierungen, von hellbraun bis rötlich.

Nachhaltigkeit zu Hause

Als einheimischer Baum etabliert sich die Esche derzeit als sehr gut verfügbarer Rohstoff. Das sorgt für kurze Lieferwege und eine geringe Umweltbelastung. Wachsende Bäume nehmen außerdem CO2 aus der Atmosphäre auf und speichern den Kohlenstoff. Wird der Baum zu Echtholzböden oder anderen Holzprodukten verarbeitet, wird die Kohlenstoffspeicherfunktion erweitert. Für jeden Kubikmeter Holz wird ungefähr eine Tonne CO2 gebunden. Damit ist dein Eschenholzboden ein ökologischer Bodenbelag.

Aber um dir wirklich alles über deinen Eschenboden zu erzählen, lassen wir natürlich auch die Nachteile nicht aus. Aber diese sind, zum Glück, überschaubar. Ein Punkt wäre, dass Esche nicht als besonders witterungsbeständig gilt, aber als Parkettboden in den eigenen vier Wänden fällt das nicht weiter ins Gewicht. Außerdem kann Esche aufgrund ihrer natürlichen Struktur auch etwas spröde werden, wenn sie zu oft poliert wird. Deshalb sollte hier eher sparsam mit dem Polieren umgegangen werden.

Ein echter Holzboden aus Esche ist nachhaltig, robust und außerdem ein richtiger Hingucker. ©Scheucher

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