Holzboden kaufen: Schau auf den Hersteller

Holzboden kaufen: Schau auf den Hersteller

Woher kommt dein Holzboden? Gute Frage. Denn gut gemeint ist ja bekanntlich nicht gleich gut gemacht. Wer einfach das Parkett Eiche kauft, aber nicht hinterfragt, woher das Holz dafür kommt, handelt vielleicht alles andere als nachhaltig … Unser Tipp: Schau auf den Hersteller!

JEDER BRAUCHT EINEN NATÜRLICHEN LEBENSRAUM

Biene

Einen Parkettboden zu kaufen und zu verlegen ist eine klimabewusste, nachhaltige und sinnvolle Entscheidung. Schließlich ist Holz ein absolut umweltfreundlicher Baustoff. Und pro Quadratmeter verlegtem Parkett sparst du 6 bis 8 kg CO2 gegenüber anderen Bodenbelägen ein. So gönnst du dir einen angenehmen, fußwarmen und gesunden Boden und leistest gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Damit die gute Absicht tatsächlich zu einer guten Tat in Hinblick auf unser Ökosystem wird, musst du bei der Wahl deiner Holzdielen aber gut aufpassen. Zum Beispiel das beliebte Parkett Eiche wird schließlich von vielen angeboten. Und nicht immer ist es besonders nachhaltig … Ansehen kann man es diesen Parkettdielen nämlich nicht, ob sie vom anderen Ende der Welt stammen oder ob das Holz ohne Rücksicht auf Wald und Umwelt geerntet wurde. Dabei ist dir der nachhaltige Umgang mit unseren Ressourcen sicher wichtig. Hier erfährst du, worauf es ankommt.

Dein Holzboden aus verantwortungsvoller Waldwirtschaft

Unser Tipp: Schau auf den Hersteller! Bei Parkett von Herstellern wie Weitzer Parkett, Bauwerk und Scheucher kannst du dir nämlich sicher sein: Hier stammt das Holz tatsächlich aus nachhaltiger Forstwirtschaft.
Und was bedeutet nachhaltige Forstwirtschaft überhaupt? Aus den Wäldern wird in diesem Fall nur so viel Holz entnommen, wie auch nachwächst. Und hier sind die Standards im Sinne der Nachhaltigkeit sehr streng. Das PEFC-Programm regelt das weltweit. Darauf ist also wirklich Verlass.

Woher kommt dein Parkett?

Aber zurück zur Frage: Wie erkennst du, woher dein Parkettboden kommt? Schau auf den Hersteller. Bauwerk, Scheucher und Weitzer Parkett beziehen das Holz für ihre Böden ausschließlich aus zertifiziert nachhaltiger Forstwirtschaft und das ist auch gekennzeichnet. Diese Unternehmen sind
PEFC- und auch FSC-zertifiziert. Laufend unterliegen die drei Parkettboden-Hersteller externen Prüfungen. So kannst du sicher sein, dass dein echter Holzboden tatsächlich eine gute und umweltfreundliche Entscheidung war. Das ist übrigens nur einer von 9 Gründen, die für einen echten Parkettboden sprechen. Zu allen „9 Gründen für einen Holzboden“ geht es hier.

Parkett-Muster bestellen

Bist du auf den Geschmack gekommen und willst deine Überlegungen zum Holzboden in die Tat umsetzen? Dann schau am besten gleich mal in unsere Showrooms. Dort findest du tolle Inspirationen und kannst dir dein Parkett-Muster gleich bei einem der nachhaltigen und zertifizierten Hersteller Scheucher, Weitzer Parkett und Bauwerk bestellen.

Wer Parkett Eiche kauft, sollte hinterfragen, woher das Holz kommt. © Weitzer Parkett

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Dein echter Holzboden – wahre Liebe, ein (Holz-)Leben lang

Dein echter Holzboden – wahre Liebe, ein (Holz-) Leben lang

Historische Parkettböden in Museen und Schlössern belegen, dass ein echter Holzboden nahezu für die Ewigkeit geschaffen ist. Die Investition in einen Echtholzboden lohnt sich also nicht nur, sie ist auch gelebte Nachhaltigkeit. Dein echter Holzboden verschafft dir dank seiner natürlichen, fußwarmen Oberfläche sowohl ein angenehmes Barfuß-Gefühl als auch ein angenehmes Bauchgefühl, wenn es um deinen ökologischen Fußabdruck geht.

JEDER BRAUCHT EINEN NATÜRLICHEN LEBENSRAUM

Biene

Nicht erst seit gestern steht der echte Holzboden, wenn es um Bodenbeläge geht, ganz oben auf der Prioritätenliste von Architektinnen und Architekten sowie Häuslbauern. Die vielfältigen Möglichkeiten verschiedenster Holz- und Verlegearten sowie Oberflächenbehandlungen sprechen eindeutig für den Kauf von Dielen. Sie unterstreichen die Architektur jedes Gebäudes und schaffen eine komfortable, wohnliche Atmosphäre für viele Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte.

Dielen halten Beanspruchung stand

Wie robust ein Parkettboden ist, wird einem besonders bewusst, wenn man einen Blick in historisch wertvolle Gebäude, wie Schlösser, Museen oder Bibliotheken, wirft. Hier fällt auf, dass sehr viele dieser jahrhundertealten Gemäuer über höchst kunstvolle Holzböden verfügen. Trotz der enormen Beanspruchung über viele Jahrzehnte, sind die darin befindlichen Holzböden noch immer ein Blickfang. Und das, obwohl sie nicht nur „seinerzeit“, sondern bis heute über viele Jahrzehnte unzähligen Besuchern dieser geschichtsträchtigen Bauten ausgesetzt waren bzw. sind. Und sie halten der massiven Beanspruchung – natürlich gepflegt und restauriert – stand.

Dein echter Holzboden – eine nachhaltige Wahl

Das belegt die Beständigkeit dieser echten Holzböden – nicht nur in Bezug auf ihre Robustheit. Auch die zeitlose Eleganz, die sie ausstrahlen, überdauert oft mehrere Jahrhunderte. Mit der Entscheidung für einen echten Holzboden triffst du also in jedem Fall eine nachhaltige Wahl – auch wenn du nicht in einem Schloss oder Museum wohnst … Und egal, ob du es schlicht oder elegant bevorzugst oder ob du ein wenig Schloss-Charakter mit einer besonderen Verlegeart in sein Zuhause holen willst: Die Showrooms von Bauwerk, Scheucher oder Weitzer Parkett bieten eine riesige Auswahl an verschiedensten Dielenformaten und Verlegemustern für jeden Raumtyp und jeden Geschmack. Ein paar Vorschläge und Tipps dazu findest du in unserem Beitrag „Mustergültige Holzböden: Die Wirkung von Verlegearten“.

Es muss nicht immer Massivholz sein

Legt man Wert auf Langlebigkeit und Nachhaltigkeit bei seinem Bodenbelag, muss es aber nicht zwingend ein Massivholzboden sein. Auch mit einer geringeren Nutzschicht hält ein Parkettboden mehr als 30 Jahre und durch den wesentlich sparsameren Einsatz von Edelnutzholz schont man die Natur zusätzlich.

Die Schlossdiele – Königin unter den Dielen

Und übrigens, den Begriff der Schlossdiele gibt´s auch heute noch: Er bezeichnet Dielen mit Breiten bis zu 60 cm sowie Längen von 15 Metern (und mitunter sogar mehr). Selbstverständlich handelt es sich dabei um Massivholzdielen, die in sehr großen Räumen – wie sie vornehmlich in Schlössern vorkommen – oftmals sogar durchgehend in Raumlänge verlegt werden. Unterstrichen die Bauherren damals so ihren gesellschaftlichen Status, kommen derartige Dielen heute kaum mehr zum Einsatz, zumal auch der Neubau von Schlössern mittlerweile stark abgenommen hat … Der Parkettboden in all seinen modernen Erscheinungsformen kommt hingegen nie aus der Mode und ist längst ein leistbarer Bodenbelag für alle – von der Einraumwohnung bis zur Luxusvilla oder eben dem Schloss.

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Dein echter Holzboden hält ein Leben lang. © unsplash / Peter Herrmann

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Oberflächenbehandlung bei deinem echten Holzboden

Ob geölt oder lackiert – mit Echtholzböden liegt man immer richtig

Ob geölt oder lackiert – mit Echtholzböden liegt man immer richtig

Liebe auf den ersten Blick: Nicht nur die Holzart macht bei deinem echten Holzboden viel aus, sondern auch die Art der Oberflächenbehandlung. Dabei gibt es „Klassiker” wie den geölten Holzboden, aber auch Neuentwicklungen im Bereich versiegelter Holzböden.

JEDER BRAUCHT EINEN NATÜRLICHEN LEBENSRAUM

Biene

Wer sich für den Kauf eines Parkettbodens entscheidet, hat die Wahl zwischen zwei verschiedenen Oberflächenbehandlungen: geölt oder lackiert. Beide Varianten unterscheiden sich wesentlich. Öle dringen tief in die Holzfaser ein und imprägnieren die Dielen so, die Poren werden nicht geschlossen. Mit Lack versiegelte Holzböden verschließen hingegen die Oberfläche. Geölter Holzboden behält sein „rohes“, ursprüngliches Aussehen und wird durch die ölbasierte Imprägnierung dennoch optimal geschützt. Zudem wird die Optik eines geölten Parkettbodens über die Jahre hinweg intensiver. Das Öl dringt ins Holz ein und hinterlässt einen seidig matten Schimmer. Auch Struktur und Farbe werden bei einem geölten Holzboden deutlich hervorgehoben.

Für besseres Wohnklima

Ein geölter Boden eignet sich auch gut für Hund, Katz oder Maus, da die Versiegelung rasch in den Boden einzieht und so für eine natürliche Haptik und ein warmes Laufgefühl sorgt. Aber nicht nur das, er trägt auch dazu bei, dass kleine Kratzer weniger auffallen bzw. einfacher wieder zum Verschwinden gebracht werden können. Eine kräftigere Holzmaserung kaschiert den einen oder anderen Kratzer zudem leichter. Darüber hinaus wirken sich geölte Holzböden positiv auf das Raumklima aus. Durch die offenporige Struktur kann das Holz weiter atmen und Feuchtigkeit aufnehmen wie abgeben. Da natürliche Öle wie Leinöl in der Regel duftneutral sind und kaum oder keine Lösungsmittel enthalten, sind sie für Kinder und Allergiker besonders geeignet.

Reinigen leicht gemacht

Auch die Reinigung geölter Holzböden ist kein Problem. Durch die Imprägnierung erhält der Boden eine schützende Ölschicht, die das Eindringen von Wasser und das Anhaften von Schmutz verhindert. Leichte Verschmutzungen lassen sich im Alltag bequem mit Besen oder Staubsauger entfernen und wenn es doch mal etwas hartnäckigere Verschmutzungen gibt – nebelfeuchtes Wischen mit speziellen Reinigungsmitteln für geölten Holzboden ist kein Problem. Sollte es einmal größere Kratzer und Schrammen geben, lassen sich diese ganz leicht mit etwas Schleifpapier und Öl in der passenden Farbe beseitigen. Der Boden behält damit auch nach kleinen Reparaturarbeiten sein natürliches Aussehen, ohne dass aufwändig abgeschliffen werden muss.

Wie wird dein Holzboden künftig beansprucht?

Auch eine Lackschicht macht deinen Holzboden unempfindlich gegen äußere Einflüsse. Der Lack legt sich wie eine schützende Schicht auf die Holzoberfläche. Auf diese Weise wird lackierter Holzboden besonders effektiv vor Abrieb und Kratzern geschützt, das Eindringen von Schmutz und Feuchtigkeit wird so verhindert. Der verkleckerte Babybrei, das verschüttete Glas Rotwein oder das Rutschen mit Stühlen – für lackierte Holzböden stellt das keine Herausforderung dar. Wer einen neuen Parkettboden kaufen will, sollte bei der Wahl „geölt“ oder „lackiert“ den Grad der künftigen Beanspruchung des Holzbodens also mit in Betracht ziehen.

Matt geht auch bei lackierten Holzböden

Die Parketthersteller tüfteln auch immer wieder an neuen Techniken, um dir mit deinem Holzboden lange eine Freude zu bereiten. Das eigens entwickelte pflegefreie Parkett von Weitzer Parkett sorgt beispielsweise dafür, dass dein Holzboden absolut pflegeleicht ist und das eine lange Zeit auch bleibt. Auf eine mattierte Oberfläche musst du übrigens auch bei lackierten Holzböden nicht verzichten. Das garantiert zum Beispiel die einzigartige Oberflächenversiegelung von Bauwerk Parkett. Die spezielle Technik mit dem Look einer rohen Oberfläche kombiniert eine stumpfmatte, natürliche Optik mit den Vorteilen der klassischen Versiegelung. Neue Wege geht man auch bei Scheucher Parkett und setzt mit einem speziell entwickelten Verfahren auf eine physikalische Mattierung ohne zusätzliche Mattierungsmittel. So wird ein besonders natürliches Aussehen erzeugt.

Doch ganz egal, ob du dich für einen geölten oder lackierten Holzboden entscheidest – mit einem echten Holzboden wird aus Liebe auf den ersten Blick eine lebenslange und innige Verbindung. Eine riesige Auswahl an geölten und lackierten Holzböden bieten dir die Showrooms von Bauwerk, Scheucher oder Weitzer Parkett.

Oberflächenbehandlung bei deinem echten Holzboden
Mit der richtigen Oberflächenbehandlung hält dein echter Holzboden ein Leben lang. © pixabay/yubowei

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Helmut-Perner-Georgiberg

Wo ich dabei bin, ist ein Holzboden drinnen!

Echtholzböden: Wo ich dabei bin, ist ein Holzboden drinnen!

 

Mit einem Erfahrungsschatz von fast 50 Jahren hat Designer Helmut Perner schon unzählige Quadratmeter Holzboden verplant. Wer mit ihm baut, kommt am Thema Holz nicht vorbei. Denn nicht nur in Privathäusern, auch in Industrie- und Gewerbebauten ist für ihn Holz die erste Wahl, wenn es um Bodenbeläge geht.

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Helmut-Perner-Georgiberg

Designer Helmut Perner
(© KAPO) 

Wir haben mit Helmut Perner über die Vorzüge von Holzböden und seine bevorzugte Holzart gesprochen und warum bei ihm jedes Projekt einen Namen bekommt.

Herr Perner, haben Sie in Ihrem letzten Projekt einen Holzboden geplant?
Natürlich!

Warum ist das für Sie so natürlich?
Weil ich mit meinem Erfahrungsschatz von fast 50 Jahren die Vorteile des Holzbodens von Anfang an erkannt habe. Denn wir Menschen brauchen Natürlichkeit, brauchen Raum, um atmen zu können, leben zu können und Räume, die eine Geschichte erzählen. Und ein Holzboden trägt wesentlich dazu bei, dem gesamten Ensemble eines Raums, eines Gebäudes ein stimmiges Bild zu verleihen.

Was war das letzte Projekt, dem Sie mit einem Holzboden einen besonderen Charakter verliehen haben?
Das war eine Firmenniederlassung im Süden von Graz, in der rund 6.000 Quadratmeter Holzboden verlegt wurden. Neben einem Vortragssaal für bis zu 260 Personen gibt es in jedem Stockwerk weitere Seminarräume – alle mit einem Holzboden.

Welcher Boden eignet sich Ihrer Meinung nach ideal für den Objektbau bzw. den Privatbau?
Ich persönlich liebe Eichenböden – sie haben eine lange Geschichte und sind sehr strapazfähig, im Gewerbe- wie im Privatbereich. Aber es gibt natürlich noch eine Vielzahl an anderen Holzarten, die wir gerne für unsere Projekte verwenden. Wichtig ist, dass es sich um einen nachwachsenden Rohstoff handelt und ich lebe ja in einem Holzland, da weiß man um die Wertigkeit des Materials Bescheid. Wo ich als Planer dabei bin ist jedenfalls Holz drinnen!

Was ist Ihrer Meinung nach das stärkste Argument für einen Holzboden?
Jedes Projekt, das wir entwerfen dürfen, muss seine Geschichte erzählen. Daher geben wir auch jedem Projekt einen Namen, denn diese Geschichte soll auch weitererzählt werden können. Einen wesentlichen Teil dieser Geschichte bildet der Holzboden – denken Sie nur an alte Schlösser oder Museen. Wenn man über ihre Parkettböden schreitet, gibt der Boden mit seiner Oberfläche, seiner Akustik einen Teil dieser Geschichte und der Energie, die er oft bereits über Jahrhunderte aufgenommen hat, an uns weiter. Diese Lebendigkeit und Energie spiegelt sich in der Seele des Bodens wider.

Sie sprechen von Geschichte, aber wie sieht es mit aktuellen Trends aus? Auch diese gibt es im Bereich des Holzbodens.
Ich mache keine Trends mit. Der Holzboden soll modern sein, aber nicht modisch. In regelmäßigen Zyklen werden gewisse Trends gepusht. Im Prinzip ist es aber ganz simpel: egal was man macht, muss man gut machen, dann hat es auch Bestand. Und der Wertzuwachs einer Wohnung, eines Hauses mit einem guten Holzboden ist wesentlich höher als bei anderen Bauten.

Zum Abschluss noch eine persönliche Frage: Welchen Boden haben sie privat zu Hause?
Natürlich einen Holzboden! Gerade habe ich einen alten Bauernhof, den Moarhof, saniert, ein Herzensprojekt von mir – da liegen mit 14 Mietwohnungen 1.000 Quadratmeter Parkettboden drinnen.

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Holz spielt für Helmut Perner immer eine wichtige Rolle in der Gestaltung. © www.foto-augenblicke.at
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Helmut Perner hat starke Argumente für den echten Holzboden. © www.foto-augenblicke.at

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Mit vier Pfoten fest am Holzboden

Mit vier Pfoten fest am Holzboden

Fun Fact: Rund 827.000 Hunde finden in österreichischen Haushalten ihren Platz. Eine immense Zahl, die allerdings trotzdem noch von Katzen übertroffen wird: Mehr als 2 Millionen österreichische Samtpfoten akzeptieren uns Menschen in ihren vier Wänden. Ähnlich ist die Verteilung in der Schweiz, wo die 1,7 Millionen Katzen auch die 503.000 Hunde übertreffen. Aber: Tiere und Parkett? Passt das zusammen? Ja! Und mehr dazu, jetzt in diesem Blogbeitrag.

JEDER BRAUCHT EINEN NATÜRLICHEN LEBENSRAUM

Biene

Wenn man sich entscheidet, sein Zuhause mit einem vierbeinigen Mitbewohner zu teilen, sollte man ein paar Dinge beachten, damit sich Hund, Katz & Co. auch wirklich wohlfühlen. Dazu gehört auch der richtige Bodenbelag, idealerweise ist dieser nämlich wohlig warm und angenehm schmeichelnd.
Kurz gesagt: ein echter Holzboden. Doch welche weiteren Vorteile dieser in Sachen Haustierhaltung hat und warum die Anschaffung von Vierbeinern nicht zwangsläufig bedeutet, dass man ständig den Holzboden reinigen oder austauschen muss, verraten wir hier.

Von Hunde- und Katzengewicht

Auch wenn Katzen in österreichischen Haushalten dominieren, so fallen Hunde doch etwas mehr ins Gewicht, wenn es um Holzböden geht – im wahrsten Sinne des Wortes, denn aufgrund ihrer Größe, ihres Gewichts und der Tatsache, dass sie ihre Krallen leider nicht einziehen können, hinterlassen sie oft mehr Kratzer im Boden als Katzen. Vor allem dann, wenn die Lieblinge ausgelassen herumtoben oder aufgeregt zur Haustür eilen, wenn es an der Tür klingelt.

Die Tierliebe „versiegeln“

Um diese Spuren bestmöglich abzufangen, sollte man einen besonderen Blick auf die richtige Oberflächenversiegelung des Bodens werfen. Dafür eignet sich ein geölter Boden besonders gut, da die Versiegelung schnell in den Boden einzieht und die natürliche Haptik des Holzes erhalten bleibt. Das sorgt nicht nur für ein besonders angenehmes “Barfußgefühl”, sondern trägt auch dazu bei, dass kleine Kratzer weniger auffallen. Zusätzlicher Tipp: Wer sich für eine kräftigere Maserung entscheidet, kaschiert auch den einen oder anderen Kratzer leichter.

Holzboden reinigen – leicht gemacht

Ein weiteres Plus für alle Tierbesitzer, die mit einer Ölversiegelung schützen, ist die schnelle Holzboden-Reinigung. Durch die Imprägnierung erhält der Boden eine schützende Ölschicht, die das Eindringen von Wasser und das Anhaften von Schmutz verhindert. Ideal, wenn mal der Wassernapf versehentlich kippt oder das eine oder andere Malheur passiert. So fällt das Holzbodenreinigen sehr leicht – und es bleibt mehr Zeit zum Spielen mit den Lieblingen.

Robust und das ein Leben lang

Und sollte doch einmal ein größeres Hoppala passieren, ist auch dann der Holzboden die beste Wahl – denn Holz ist ein äußerst robuster Baustoff und daher sehr widerstandsfähig. Das macht ihn sehr langlebig, denn im Gegensatz zu Laminat und Co lässt sich ein Holzboden leicht reparieren – zum Beispiel durch Abschleifen. Wer bei der Wahl des perfekten Holzbodens für die Haustierhaltung auf Nummer sicher gehen will, sollte sich an echte Parkett-Experten wenden. Fachunternehmen wie Weitzer Parkett haben spezielle besonders pflegeleichte Parkette im Programm und auch die Profis von Scheucher und Bauwerk können die beste Holzart und Oberflächenbehandlung empfehlen, damit sich nicht nur der Vierbeiner, sondern auch Herrchen und Frauchen wohlfühlen.

Antibakteriell und antistatisch

Wenn du trotz dieser Pluspunkte in Bezug auf Haustiere und Holzböden immer noch nicht ganz überzeugt bist, hier ein weiterer Vorteil deines Echtholzbodens: Er ist nicht nur antistatisch, sondern auch antibakteriell. Das ist nicht nur ein zusätzliches Plus beim Holzbodenreinigen, sondern erleichtert dir auch das Leben, wenn zweimal im Jahr der Fellwechsel ansteht. Denn im Gegensatz zu einem Teppichboden können die Tierhaare ganz einfach und stressfrei entfernt werden.

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Tiere und Parkett sind kein No-Go. © envato/diignat

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