Parkett renovieren mit Parkettschleifmaschine

Parkett renovieren: Es gibt viele Möglichkeiten!

PARKETT RENOVIEREN: ES GIBT VIELE MÖGLICHKEITEN!

Im Wald trotzen die Bäume Wind und Wetter. Und auch als Parkett beweist Holz Widerstandsstärke. Und selbst wenn irgendwann das Parkettrenovieren zum Thema wird, kann man aus einer Vielzahl an Varianten wählen.

JEDER BRAUCHT EINEN NATÜRLICHEN LEBENSRAUM

Biene

Holz ist ein überaus robuster Baustoff. Und mit der richtigen Pflege kann man einen Holzboden dabei unterstützen, seine Widerstandsfähigkeit zu erhalten. „Ich befürworte aber auch den natürlichen Alterungsprozess in Gebäuden. Ein Holzboden darf und soll sich über die Zeit verändern. Das zählt zu seinen natürlichen Charakteristika“, zeigt sich Tom Kaden, der die österreichweit einzigartige Stiftungsprofessur für Architektur und Holzbau an der TU Graz besetzt, überzeugt. Gerade den Charakter, den Holz durch leichte Gebrauchsspuren bekommt, schätzen ja viele Holz-Fans.

Parkett renovieren ist sehr einfach

Sollte man sich doch an einem gewissen Punkt für das Parkettrenovieren entscheiden, gibt es dazu viele Optionen, bestätigt Kaden. „Das ist ja einer der Vorteile eines Holzbodens. Ich kann ganz einfach ausbessern und reparieren, wenn es erforderlich ist – zum Beispiel durch Abschleifen.“

Fast wie neu

Grundsätzlich kann man jedes Parkett renovieren denn Parkett ist der einzige Bodenbelag, den man einfach abschleifen kann und er sieht fast wieder aus wie neu. Je nach Oberfläche und Verlegeart kann das sogar mehrmals erfolgen. Flecken, Kratzer und sonstige Beschädigungen lassen sich durch das Abschleifen weitgehend entfernen. Wichtig ist dabei eine fachmännische Oberflächenbehandlung bzw. Pflege.

Parkett renovieren mit Parkettschleifmaschine
Mit einer Schleifmaschine kann Parkett einfach renoviert werden © Bauwerk

Parkett renovieren ohne Abschleifen

Oft ist es aber gar nicht erforderlich, dass das Parkett abgeschliffen werden muss. Es gibt noch zahlreiche weitere Möglichkeiten zum Parkettrenovieren. Man kann eine Politur bzw. Wachs oder Holzpaste nutzen, um kleine Makel auszubessern. Auch ein Teilaustausch von schadhaften Stellen oder Elementen ist möglich. Oft reicht auch schon eine professionelle Reinigung mit einer Saug-Bürst-Maschine und ein neuerliches Einlassen völlig aus. So kann der Boden staubfrei aufbereitet werden, ohne dass dabei die Nutzschicht verringert wird.

Einfache Form der Reparatur

Es gibt auch die Möglichkeit, ein neues Parkett über den alten Bodenbelag zu legen. Dafür muss der alte Belag nicht herausgerissen werden. Dabei kann beispielsweise eine spezielle Matte über den alten Bodenbelag gelegt und darauf das neue Parkett verlegt werden.

Weitere Informationen bekommst du bei Bauwerk, Scheucher oder Weitzer Parkett.

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Bodenbelag aus Eichenholz eignet sich für die Fußbodenheizung

Fußbodenheizung: Arten, Vorteile und Nachteile

Fußbodenheizung: Arten, Vorteile und Nachteile

Eines steht fest: Mit einer Fußbodenheizung sagst du kalten Füßen endgültig den Kampf an. Kein Wunder also, dass jeder zweite Bauherr bzw. jede zweite Bauherrin schon auf die beliebte Heizmethode setzt. Doch welche Arten von Fußbodenheizungen gibt es eigentlich? Über welche Vor- bzw. Nachteile solltest du dir vor der Anschaffung bewusst sein? Und eignet sich Parkett überhaupt als Bodenbelag für eine Bodenheizung? Hier bekommst du die Antworten und einen Überblick rund um das Thema.

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Arten der Fußbodenheizung

Grundsätzlich hast du die Wahl zwischen einer wassergeführten und einer elektrischen Fußbodenheizung. Bei der wassergeführten Fußbodenheizung wird der Zimmerboden erwärmt, indem Heizwasser durch Heizrohre aus Kunststoff, Kupfer oder Verbundwerkstoffen geleitet wird. Die elektrische Fußbodenheizung arbeitet hingegen mit Heizmatten. Diese werden unter dem Bodenbelag verlegt und mit dem Stromnetz verbunden. Die elektrisch betriebene Bodenheizung ist daher mit einem hohen Strombedarf und damit einhergehende Mehrkosten verbunden – außer man “füttert” sie über eine Photovoltaikanlage mit der Energie der Sonne.

Vorteile und Nachteile der Fußbodenheizung

Mit einer Bodenheizung sorgst du stets für eine ausgewogene Raumtemperatur und somit für immer warme Füße. Außerdem nimmst du die Raumwärme, die durch die Bodenheizung entsteht, als wärmer wahr als sie tatsächlich ist. So kannst du die Temperatur bei gleichem Wärmeempfinden um bis zu drei Grad niedriger halten. Selbst wenn du die Heizung nicht nutzt, wird Wärme länger im Raum gespeichert. Zudem wird durch die Fußbodenheizung kaum Staub aufgewirbelt, was vor allem Allergiker zugutekommt. Kombinierst du deine Fußbodenheizung auch noch mit erneuerbaren Energiequellen wie Wärmepumpen oder Solarthermieanlagen, heizt du umweltfreundlicher und langfristig kostengünstiger.

Hat eine Fußbodenheizung auch Nachteile? Wenn du mit einer Fußbodenheizung Wärme erzeugen möchtest, dauert es in der Regel länger, bis diese im Raum auch spürbar wird. Zudem ist es bei Bodenheizungen schwieriger, die Temperatur gezielt zu regeln. Was die Kosten betrifft, musst du dir die Details des konkreten Projektes und Errichtungs- aber auch Betriebskosten des Heizsystems langfristig anschauen. Bei den Montage- und Reparaturkosten greifst du grundsätzlich tiefer in die Tasche als bei herkömmlichen Heizsystemen. Auf lange Sicht kannst du auch Kosten sparen. Vor allem, wenn du auf erneuerbare Energiequellen wie Photovoltaik oder Solarthermie setzt.

Welcher Boden eignet sich für die Fußbodenheizung?

Ein großer Vorteil der Bodenheizung besteht darin, dass du sie mit unterschiedlichsten Bodenbelägen installieren kannst. Ob mit Laminat, Vinyl, Fliesen oder Parkett – du kannst nahezu jedes Material mit einer Bodenheizung kombinieren. Vor allem Parkett hat sich in Kombination mit Warmwasser-Fußbodenheizungen bereits seit Jahrzehnten bewährt. Doch hier gilt: Parkett ist nicht gleich Parkett. Nicht jeder Holzfußboden ist gleichermaßen für eine Bodenheizung geeignet. Je dünner das Parkett ist, desto schneller kommt bei jedem Heizkreislauf die Wärme durch. Stelle sicher, dass das Parkett vollflächig verklebt wird. So vermeidest du die Entstehung von einem Dämmpolster zwischen der Luft und der Trittschallmatte. Achte hier darauf, dass die Oberflächentemperatur nicht zu hoch ist. Das ist schließlich weder gesund für dich noch für das Parkett.

Hol dir die Informationen über diverse Richtlinien und Vorgaben, die du bei der Verlegung beachten musst, aus erster Hand. Am besten von einem Profi, der dank seiner Erfahrung ganz genau weiß, worauf es bei der Verlegung von Parkett auf Bodenheizungen ankommt. Etwa bei Bauwerk, Scheucher oder Weitzer Parkett.

Bodenbelag aus Eichenholz eignet sich für die Fußbodenheizung
Vor allem Eichenholz eignet sich als Bodenbelag für Fußbodenheizungen © Scheucher

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Laminat Bodenbelag hat keinen echten Holzkern

Laminat-Bodenbelag: Sieht aus wie Holz – ist es aber nicht

Laminat-Bodenbelag: Sieht aus wie Holz – ist es aber nicht

Warum kann man Holzoptik nicht mit Holz gleichsetzen? Zwischen einem Laminat-Bodenbelag und einem echten Holzboden bestehen riesige Unterschiede. Auch wenn sie manchmal auf den ersten Blick sehr ähnlich aussehen. Während der eine aus dem Wald kommt, stammt der andere teilweise aus einer Raffinerie …

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Wie gesund ist eigentlich der Boden, auf dem unsere Kinder spielen? Auf dem wir uns gemütlich zum Fernsehen niederlassen, wenn die Couch schon besetzt ist? In vielen Böden, wie zum Beispiel einem Laminat-Bodenbelag, steckt jede Menge Plastik. Und das obwohl sie auf den ersten Blick nach Parkett aussehen. Abgesehen davon, dass die großen Mengen an Kunststoff alles andere als gut für unser Klima und damit wenig umweltfreundlich sind, geht es dabei vor allem um unsere Gesundheit: Auch in Bodenbelägen aus Kunststoff können sich Weichmacher in Form von Phtalaten verstecken. Diese gelten als höchst gesundheitsgefährdend, heißt es bei Global2000.

Denn das große Problem ist, dass Phtalate nicht in den Materialien bleiben, sondern viel mehr durch mechanische Belastung, wie sie bei einem Bodenbelag sicher gegeben ist, in den Hausstaub gelangen, so das deutsche Umweltbundesamt.

Aber warum ist Laminatboden dann so beliebt?

Das Argument für einen Laminat-Bodenbelag ist meist der Preis. Vom Design her sind bei diesen Böden natürlich alle Möglichkeiten gegeben. Schließlich ist das, was beim Kunststoffboden wie Holz aussieht, in der Regel nur bedrucktes Papier. Sowohl Holz- als auch Laminatböden sind aus Schichten aufgebaut. Doch bei Laminat bestehen sie aus künstlichen Materialien, während Holzböden aus verschiedenen Holzschichten aufgebaut sind. Unter der Nutzschicht aus Holz steckt so auch ein Kern aus Holz. Durch und durch echt eben …

Laminat Bodenbelag hat keinen echten Holzkern
Nur Parkett aus natürlichen Materialien besitzt den echten Holzkern © Weitzer Parkett

Welcher Bodenbelag ist umweltfreundlich?

Ein Holzboden ist ökologisch. Vor allem wenn er aus einer nachhaltigen Forstwirtschaft stammt, gehen wir bei der Wahl unseres Bodens verantwortungsvoll mit unserer Umwelt um. Wer auf Holz setzt, vermeidet Schadstoffe und unterstützt auch das Raumklima auf natürliche Weise, da der Bodenbelag Holz Wärme und Luftfeuchtigkeit nach Bedarf aufnimmt und nach und nach wieder abgibt. Nicht zuletzt ist das Naturprodukt Holz wärmedämmend und sehr langlebig. Selbst nach einem langen „Bodenleben“ kann es zum Beispiel bei der Renovierung eines Hauses mehrfach abgeschliffen werden, um die Oberfläche zu erneuern, was bei Kunststoff, wie etwa einem Laminatboden, nicht möglich ist.

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Bodenbelag aus Holz

Von Laminat bis Holz: Bodenbelag im Vergleich

Von Laminat bis Holz: Bodenbelag im Vergleich

Wer sein Zuhause mit einem neuen Bodenbelag versehen will, der tut gut daran, die einzelnen Materialien genau unter die Lupe zu nehmen. Viele Kunststoffböden sehen zwar aus wie Holz, sind es aber nicht. Sind mir Natürlichkeit, Wohlfühlfaktor und Umweltfreundlichkeit wichtig? Oder geht es nur um die Optik? Diese und weitere Fragen sollte man sich selbst stellen.

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Was ist eigentlich der Unterschied zwischen dem Bodenbelag Laminat, Vinyl und Linoleum?

Wer sich noch nicht genauer mit dem Thema beschäftigt hat, kann diese Frage auf die Schnelle wohl nicht beantworten. Laminat-Bodenbelag sieht oft aus wie echtes Holz, ist es aber nicht. Dieser Kunststoffboden lässt daher auch kein Abschleifen zu, wie man es bei einem echten Holzboden machen kann, wenn er über viele Jahre irgendwann einmal Gebrauchsspuren erkennen lässt. Ist die Dämmung schlecht, ist der Trittschalleffekt bei Laminat hoch. Das gilt es auch zu berücksichtigen.

Der Vinyl-Bodenbelag – auch als PVC-Bodenbelag bekannt – ist vielfach im Einsatz. Er weist jedoch gerade im Vergleich zum Naturprodukt Holz eine schlechte Ökobilanz auf. Was viele Menschen natürlich auch massiv abschreckt: Bodenbelag aus Vinyl kann Giftstoffe wie schädliche Weichmacher enthalten.

Der dritte genannte Bodenbelag Linoleum ist im Gegensatz zu Laminat und Vinyl ein Naturprodukt. Dieses wird aus Korkmehl (oder Holzmehl) und Leinöl hergestellt. Dieser Boden weist aber einen Eigengeruch auf und braucht unbedingt eine Schutzschicht, sonst ist er gegen Druck und Nässe  recht empfindlich. Bei falscher Pflege kann er sich außerdem auch verfärben.

Welche natürlichen Materialien für den Bodenbelag gibt es?

Linoleum, das früher gerne in Küchen eingesetzt wurde, basiert wie beschrieben auf Holz- oder Korkmehl und Leinöl. Reine Korkböden gibt es ebenfalls. Diese reagieren jedoch empfindlich auf Wasser und Druck. Und sie können durch das Sonnenlicht ausbleichen. Fliesen aus Feinsteinzeug werden ebenso eingesetzt, sind allerdings in mitteleuropäischen Wohnräumen nicht besonders häufig. Der Grund ist, dass sie die Raumakustik verschlechtern können und sich die Oberfläche kühler anfühlt.

Holz ist sicher der beliebteste natürliche Bodenbelag. Er überzeugt doch neben seiner guten Ökobilanz mit der angenehmen Atmosphäre, die er in jeden Raum bringt. Wer gerne barfuß geht, fühlt sich auf einem Holzboden im Sommer wie im Winter wohl. Pflegeleicht und langlebig kann ein Parkettboden bzw. ein Echtholzboden auch wertsteigernd für Immobilien wirken.

Großartig bei Holz als Bodenbelag sind natürlich die gestalterischen Möglichkeiten. Die Palette an verschiedenen Holzarten und Möglichkeiten der Verlegung kann man am besten direkt bei den Herstellern unter die Lupe nehmen. Die Parkett-Finder von Bauwerk und Scheucher Parkett sowie von Weitzer Parkett helfen bei der Online-Vorauswahl. Und dann bestellt man sich am besten ein Muster oder schaut in einem der Showrooms vorbei.

Bodenbelag aus Holz
Holz ist der beliebteste natürliche Bodenbelag © Bauwerk

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Parkettboden Dielen

9 Gründe für den Holzboden

9 GRÜNDE FÜR
DEN HOLZBODEN

Es gibt viele gute Gründe, sich für einen Holzboden und damit für Gesundheit, für unser Klima und für ein natürliches Wohngefühl zu entscheiden.

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holzboden-wohnzimmer-tisch

# GRUND 1:
RAUMKLIMA

Holz sorgt für ein gesundes Raumklima, da es feuchtigkeitsregulierend ist. Es kann Wasserdampf, der beispielsweise durch Atmung oder Duschen entsteht, aufnehmen und bei zu trockener Luft, etwa durch Heizungsbetrieb, abgeben. Das ist ein Plus, das dem täglichen Wohlbefinden zu Gute kommt. Deshalb können echte Holzböden in fast allen Bereichen des Hauses zum Einsatz kommen – vom Kinderzimmer bis in die Küche.

Holzboden Pflege

# GRUND 2:
HYGIENE

Staub und Schmutz haben auf Holzfußböden keine Chance. Die Böden sind leicht zu reinigen und können über Jahre hygienisch gehalten werden. Allergiker schwören deswegen auf Holz am Boden (Mikroorganismen sterben auf Holzoberflächen in kürzester Zeit ab, während sie auf Kunststoff lange lebensfähig bleiben). Keime, Milben und andere Störenfriede haben bei Parkett keine Chance.

Parkett verlegen (Sujetbild)

# GRUND 3:
BAUQUALITÄT

Holzfußböden sind bei entsprechender Verlegung hervorragende Dämmschichten. Da sie problemlos auf Wärme- und/oder Schalldämmschichten verlegt werden können, verbessern sie die Bauqualität erheblich. Aus diesem Grund helfen Holzböden – im Vergleich zu nicht wärmedämmenden Böden – Energie zu sparen. Die Schalldämmung mindert gleichzeitig lauten Raumschall in den umliegenden Räumen. Holzfußböden sind für Fußbodenheizung bestens geeignet.

umweltfreundlicher Bodenbelag (Sujetbild)

# GRUND 4:
UMWELT

Holz ist ein ökologischer und nachhaltiger Baustoff – und umweltfreundlicher als die meisten anderen Baumaterialien. Pro m² verlegtem Parkett sparen wir 6 bis 8 kg CO2 gegenüber anderen Bodenbelägen! Beim Kauf solltest du darauf achten, dass das Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammt. Das bedeutet, dass aus den Wäldern nur so viel Holz entnommen wird, wie auch tatsächlich nachwächst.

Holzarten (Sujetbild)

# GRUND 5:
LANGLEBIGKEIT

Holzböden halten ewig! Nach jahrelanger Nutzung und harter Beanspruchung können Holzfußböden leicht renoviert werden und sehen dann wieder wie neu aus – einfach abschleifen und oberflächenbehandeln. Solltest du ihn aber doch einmal entsorgen wollen, lassen sich die Holzelemente weiterverwenden oder -verarbeiten, beispielsweise zur Energiegewinnung oder zur Herstellung von Spanplatten und anderen Holzerzeugnissen.

Parkettboden

# GRUND 6:
OPTIK

Welcher Boden kann noch von sich behaupten, dass nahezu alles möglich ist? Bei Holzböden stehen unzählige unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten und Verlegemuster zur Verfügung. Je nach Holzart, Oberflächengestaltung und Bearbeitung kann man unterschiedliche Effekte erzielen. Keine Holzoberfläche gleicht der anderen, nicht zuletzt deshalb erfreuen sich Holzböden immer größerer Beliebtheit.

Bodenbelag Büro

# GRUND 7:
NATÜRLICHKEIT

Schon mal probiert? Es ist ein großer Unterschied, ob man über eine geölte Holzoberfläche oder über einen Kunststoffboden geht. Nur echtes Holz kann echte Behaglichkeit und Wärme erzeugen – ein künstliches Imitat ist dazu nicht in der Lage. Dank ihrer natürlichen Struktur halten Holzböden die Füße an kühlen Tagen warm und an warmen Tagen kühl.

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# GRUND 8:
GELDBÖRSE

Es gibt Holzböden für jedes Budget, auch kostengünstige Lösungen sind möglich. Nach jahrelanger Nutzung und harter Beanspruchung können Holzfußböden leicht renoviert werden und sehen dann wieder wie neu aus – einfach abschleifen und oberflächenbehandeln. Ob eine Renovierung möglich ist, hängt von der Dicke der Nutzholzschicht ab. Ist diese groß, ist sogar eine mehrfache Renovierung möglich.

Parkettboden

# GRUND 9:
PFLEGE

Ein Parkettboden ist relativ pflegeleicht. In aller Regel genügt eine Trockenreinigung mit Besen, Staubsauger und ab und zu ein nebelfeuchter Lappen. Um Kratzern vorzubeugen, empfielt es sich, Möbel mit Filzgleitern auszustatten und vor der Eingangstür einen guten Abstreifer zu platzieren. So haben Sand und Steinchen keine Chance, den edlen Parkettboden zu zerkratzen.

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